Mit der Initiative „Ein Leben lang in Wahrenholz“ hat die Bürgergemeinschaft Wahrenholz e.V. die Basis dafür gelegt, dass alle Bürgerinnen und Bürger so lange wie möglich in ihrer vertrauten und liebgewonnenen Dorfgemeinschaft leben können. Zentraler Baustein ist die ambulant betreute Wohngemeinschaft im Herzen des Dorfes, die 2019 bezogen werden konnte. Wegen der großen Nachfrage konnte, nach kurzer Bauzeit, in diesem Jahr eine zweite Pflegewohngemeinschaft eröffnet werden. „Dabei darf es natürlich auch an einer bestmöglich eingerichteten Küche nicht fehlen. Dem Vereinsvorstand war schnell klar, dass die Kosten einer Küche nicht allein aus Eigenmitteln gestemmt werden können. Umso mehr freut es uns, dass die Stiftergemeinschaft der Sparkasse mit insgesamt 4.000 Euro Fördermitteln an ihrer Seite steht,“ so Ursel Pape von der Bürgergemeinschaft Wahrenholz e.V. Durch die Mittel der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg konnte eine Kochinsel und eine Industriespülmaschine angeschafft werden.

Christoph Treichel, Direktor der Region Gifhorn, besuchte die Bürgergemeinschaft, um sich ein eigenes Bild der Vereinsstrukturen und der Förderung zu machen. „Das Leitmotiv „Ein Leben lang in Wahrenholz“ spricht Bände. Was die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer hier im Ort auf die Beine gestellt haben und dabei weiterhin neue Ideen umsetzen, ist beeindruckend. Und dass unsere Stiftergemeinschaft Teil dessen sein darf, freut mich von Herzen.“

Das Hospizhaus in Heiligendorf kann sich dank der großzügigen Unterstützung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse über zwei besondere Neuerungen freuen. Zum einen wurde ein nagelneuer Aufsitzrasenmäher angeschafft, der den Alltag im Hospizhaus erheblich erleichtert. Lucas Weiß, Geschäftsführer der Hospizarbeit Wolfsburg e.V., erklärt: „Unsere Hospizarbeit vereint viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer mit festangestellten Mitarbeitenden. Mit dem Aufsitzmäher schaffen wir enorme Kapazitäten, denn auch in unserem Gebäude fallen viele Aufgaben an, die erledigt werden müssen. Die gewonnene Zeit können wir nun effizient an anderen Stellen einsetzen.“

Ein weiteres Highlight ist die neue Klönbank, die nicht nur An- und Zugehörige, sondern auch Gäste und Passanten einlädt, innezuhalten und sich zu unterhalten. Lutz Bachmann, Vorstand der Stiftergemeinschaft der Sparkasse, besuchte Heiligendorf, um sich von der Umsetzung zu überzeugen und natürlich auch einen kleinen „Klönschnack“ zu halten. „Eine solche Sitzgelegenheit steht auch seit rund zwei Jahren in der Wolfsburger Eichendorffstraße und lädt dazu ein, innezuhalten und sich zu unterhalten. Dabei bildet die Klönbank eine Art Brücke ins Hospizhaus ohne es direkt zu betreten. Ich bin davon überzeugt, dass sie auch hier in Heiligendorf sehr gut angenommen wird“, so Bachmann.

Das Kaminzimmer des Gifhorner Hospizhauses ist mit Unterstützung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse um die ein oder andere Möglichkeit, sich zu beschäftigen, reicher geworden. „Wir haben nun mit einem neuen TV-Gerät und einer Spielekonsole ganz tolle Möglichkeiten, unser Kaminzimmer auch für gemeinschaftliche Events zu nutzen. Sei es, um große Sportereignisse oder gesellschaftlich bedeutende Anlässe live zu verfolgen oder eben mit An- und Zugehörigen eine kurzweilige Zeit an der Konsole zu verbringen“, sagt Petra Bachmann, Sozialarbeiterin und Koordinatorin Ehrenamt. Und Pflegedienstleisterin Katrin Röthig-Böhme ergänzt: „Sowohl der Fernseher, als auch die Konsole sind bereits seit einigen Wochen im Einsatz. Immer wieder stellen wir fest, dass das gemeinsame Spielen oder beispielsweise das Anschauen von Events aller Art dazu führt, Ablenkung und somit Ruhe zu erfahren.“

Tim Faß, Vorstandsmitglied der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, besuchte das Gifhorner Hospizhaus – nicht, um zu spielen, sondern um Hospiz- und Palliativdiensten auch die angebrachte Wertschätzung entgegen zu bringen: „Unsere Stiftergemeinschaft der Sparkasse ist sehr eng mit den Gifhorner Hospiz- und Palliativdiensten verbunden. Dass wir dabei gezielt finanziell unterstützen ist nur möglich, weil wir in sehr gutem Austausch stehen. Nur so wissen wir, dass auch ein Fernseher, eine Spielekonsole oder beispielsweise auch Funkschalter zum Bedienen der Zimmerbeleuchtung sehr sinnvolle Investitionen sind. Auch diese Maßnahme konnte jüngst durch unsere Förderung umgesetzt werden.“

Die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg unterstützte bereits im vergangenen Jahr den Förderverein Schwimmbad Winsen (Aller) e.V. mit einer Förderung in Höhe von 2.950 Euro. Zudem konnten Eigenmittel eingebracht werden und nun steht der Octopus mit stattlichen 6 Metern Durchmesser für Kinder und Jugendliche bereit. „Bis vor einiger Zeit konnten unsere jüngsten Besucherinnen und Besucher eine Wasserwippe bespielen und sich austoben. Dieses Spielgerät war aber in die Jahre gekommen und mit dem Octopus wartet das Schwimmbad Winsen mit einem echten Highlight auf“, sagt Oliver Rogge, Vorsitzender des Fördervereins.

Das Freibad lädt große, wie kleine Schwimmerinnen und Schwimmer ein, eine tolle Zeit zu haben. Und auch für diejenigen, die das Schwimmen erst erlenen wollen, stehen verschiedene Kurse im Angebot. „Mit unserem Förderverein versuchen wir Angebote für alle Altersklassen und Menschen anzubieten. Dabei arbeiten wir eng mit dem Schwimmbad und eben auch mit vielen Fördern zusammen. Vielen Dank an die Sparkasse für deren tolle Unterstützung“, so Rogge weiter.

Stefan Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse, besuchte das Winser Schwimmbad, um sich ein eigenes Bild der neuen, achtarmigen Attraktion zu machen. „Gemeinsam mit dem Förderverein sorgen die Wirtschaftsbetriebe Allertal GmbH für ein tolles Spiel- und Badeerlebnis. Dass wir mit unserer Förderung einen bescheidenen Teil zur Umsetzung beitragen konnten, freut mich von Herzen. Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern erlebnisreiche Tage im Schwimmbad Winsen und möglichst passendes Wetter.“

Die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg unterstützt mit 8.000 Euro den Förderverein Großes Moor e.V. und sorgt somit für ein ganz besonderes Museumserlebnis bei Platendorf. „Unser Dank gilt hierbei den vielen Freiwilligen, die uns in der Vergangenheit auf so unterschiedliche Art und Weise unterstützt haben. Und natürlich im Besonderen der Stiftergemeinschaft für deren finanziellen Support. Ohne diesen wäre es uns in diesem Jahr nicht möglich gewesen, die notwendigen Restarbeiten am Rundweg und am Ballenboden erfolgreich zu erledigen“, sagt Detlev Junge, 1. Vorsitzender des Fördervereins. Und Vorstandskollege Jörg Wulfes ergänzt: „Die Rückmeldungen vieler Besucherinnen und Besucher sind total positiv und bestätigen uns in unserem Engagement für diesen einzigartigen Ort.“

Der Rundweg auf dem Ausstellungsgelände: Bereits während der Corona-Pandemie wurde der Rundweg eröffnet und dient über die Grenzen des Großen Moores hinweg als Naherholungsgebiet. Mittlerweile sind alle nötigen Restarbeiten erledigt und der Rundweg ist barrierefrei ausgebaut. „Menschen mit Rollator oder im Rollstuhl sitzend ist es nun auch möglich, das wunderschöne Außengelände zu erkunden und zu genießen“, so Junge.

Das Torfpresswerk mit historischem Ballenboden: Der alte Ballenboden beherbergt historische Arbeitsgeräte und die eigens konstruierte Ballenpresse. „Der Ballenboden ist voll erschlossen und wir können mit kleineren Besuchergruppen dorthin aufsteigen, um Geschichte erlebbar zu machen. Aus Brandschutzgründen war es nötig, eine Stahltreppe einzuziehen“, erklärt Wulfes.

Der Förderverein Großes Moor e.V.: Ein Angebot, für alle, die Geschichte in Verbindung mit Natur mögen. Der Förderverein bietet Führungen, Exkursionen und auch fachkundig angeleitete Arbeitseinsätze an. besonders beliebt sind zudem Veranstaltungen, wie das bäuerliche Brenntorfpressen, der Torftransport oder das Fuchstorfstechen. Das Moormuseum befindet sich an der K31 nördlich von Neudorf-Platendorf und ist ganzjährig rund um die Uhr geöffnet.

Mit einer finanziellen Unterstützung von rund 400 Euro sorgt die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg neben weiteren Förderern für optimale Trainingsmöglichkeiten beim SSV Groß Hehlen. Und ganz speziell beim Fußball-Nachwuchs. Für Trainer Stefan Lahme eine enorme Bereicherung und zugleich eine Bestätigung der erfolgreichen Jugendarbeit: „Es macht einfach Spaß, mit dabei zu sein und unseren Jugendsparte wachsen zu sehen. Noch vor gut zehn Jahren hatten wir gar keine Mannschaften in diesem Bereich. Mittlerweile hat sich dieser Umstand gedreht und wir nehmen mit vielen Teams wieder am Punktspielbetrieb teil. Mit den beiden neuen Toren können wir nun noch besser und flexibler trainieren. Unser aller Dank gilt der Stiftergemeinschaft der Sparkasse genauso, wie dem Landkreis, der ebenfalls unterstützt hat.“

Dirk Suhrkamp, Direktor der Region Celle, schaute bei einer Trainingseinheit der U6 vorbei, um sich ein Bild der Förderung und der Vereinsarbeit im Speziellen zu machen. „Der SSV hat es geschafft, binnen weniger Jahre mit überaus engagierten Menschen, den Jugendbereich mit neuem Leben zu füllen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung. Das wir dabei ein wenig Motivation stiften können, freut mich sehr. Allen ehrenamtlich Aktiven und natürlich auch den Sportlerinnen und Sportlern wünsche ich alles Gute.“

Die Rahmen werden mit Leben gefüllt: Das Künstlerhaus Meinersen e.V. konnte jüngst mittels einer Unterstützung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg eine geeignete Vorsorge für künftige Ausstellungen treffen. Rund 900 Euro flossen in die Ausstattung der Galerie, explizit in die Beschaffung geeigneter Bilderrahmen. „Vermeintlich eine eher unscheinbare Förderung, doch so immens wichtig. Die Rahmen werden zeitnah mit inspirierenden Werken unserer Künstlerinnen und Künstler gefüllt. Dass wir dabei mit der Stiftergemeinschaft der Sparkasse eine so konstante Partnerin an unserer Seite wissen, freut uns von Herzen“, sagt Andreas Schuster, 1. Vorsitzender des Künstlerhaus Meinersen e.V. Und Lutz Bachmann, Vorstand der Stiftergemeinschaft, ergänzt: „Unser Engagement ist hierbei eben nicht nur einmalig, sondern in die Zukunft gerichtet. Beispielsweise geht es gerade darum, weitere Mittel bereitzustellen. Das Künstlerhaus wird hierbei künftig Equipment erhalten, welches auch Ausstellungen und Formate außerhalb des Gebäudes möglich macht.“

Verbundenheit durch einen speziellen Stiftungsfonds: Diese Konstante basiert auf einem eigens eingerichteten Stiftungsfonds. „Seit mehreren Jahren stehen wir mit der Stiftergemeinschaft an der Seite des Künstlerhauses und den dort engagierten Menschen. Jeder individuelle Betrag, der in den dafür vorgesehenen Fonds eingebracht wird, erhöht das Stiftungsvermögen und wirft höhere Erträge ab“, so Bachmann. Förderung durch Residenzstipendium: Schwerpunkt der Künstlerhaus-Vereinsarbeit ist die Förderung hochbegabter Kunsthochschul-Absolventinnen und -Absolventen durch ein einjähriges Residenzstipendium. Vorstand und künstlerischer Beirat, eine Mischung aus Mitgliedern von Kunsthochschulen, Kreis- und Gemeindeverwaltung sowie Privatwirtschaft, arbeiten ehrenamtlich. Mitglieder und Stipendiengeber teilen sich die Kosten für den Unterhalt des Hauses und die Stipendien.

Neben Werkschauen der Stipendiaten bietet der Künstlerhaus Meinersen e.V. Ausstellungen und Vorträge an und fördert damit den Dialog der Menschen untereinander. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich die wechselnden Ausstellungen anzusehen. Informationen zu aktuellen Ausstellungen erscheinen in der Presse und auf der Webseite des Künstlerhauses (www.kuenstlerhaus-meinersen.com) Auf der Homepage gibt es auch repräsentative Einblicke in das Leben und Wirken verschiedener Künstlerinnen und Künstler.

Mit 10.000 Euro unterstützt die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg den TuS Bergen von 1867 e.V. und sorgt somit zu einem erheblichen Teil dafür, dass der neue 9-Sitzer ab sofort zum Einsatz kommen kann. „Unser altes Fahrzeug hatte nun schon einige Kilometer auf dem Tacho. Mit dessen Verkauf, einem hohen Eigenanteil und eben durch die Förderung der Stiftergemeinschaft haben wir jetzt unser neues Schmuckstück in Betrieb“, sagt Horst Liedke, Vorsitzender des TuS Bergen.

Die erste Tour mit der neuen Beklebung führte geradewegs zur Sparkasse: „Klasse, dass der neue Bus samt Beklebung für eine Stippvisite bei uns am Schloßplatz vorbeischaut. Herrn Liedke, wie allen aktiven und ehrenamtlich Tätigen beim TuS wünsche ich stets eine sichere und gute Fahrt“, sagt Dirk Suhrkamp, Direktor der Region Celle.
Der TuS Bergen von 1867 e.V. bietet eine breite Palette an sportlichen Aktivitäten an. Von Badminton, Fußball, Handball, Leichtathletik oder Volleyball: Es ist für jeden etwas dabei!

Das Dach ist dicht: Die Flugsportvereinigung Celle Segelfluggruppe e.V. hat im vergangenen Jahr umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an der Segelflugzeughalle vorgenommen. Nötig geworden war dies, da das aus den 60er Jahren stammende Dach witterungsbedingt Risse und die Eindeckung mit Asbestzement-Wellplatten diverse Mängel hatte. „In unserer Segelflugzeughalle 1 sind überwiegend Flugzeuge aus Holz- und Gemischtbauweise untergestellt. Ständige Feuchtigkeit und teilweise auch eindringende Niederschläge sind natürlich schädlich für unser Equipment. Ein höherer Wartungsaufwand und teils auch Reparaturen waren die Folge“, sagt Christian Hörnicke, Vorsitzender der Flugsportvereinigung.
Das Gesamtvolumen der Dachsanierung betrug rund 55.000 Euro: „Ein wirklich großes Projekt für unseren Verein. Unser aller Dank gilt der Stadt, dem Landkreis sowie dem Landessportbund und eben auch der Stiftergemeinschaft der Sparkasse“, so Hörnicke.
Dirk Suhrkamp, Direktor der Region Celle, machte sich auf den Weg nach Scheuen, um sich ein eigenes Bild der Sanierung zu machen. „Es freut mich von Herzen, dass wir mittels unserer Stiftung erneut maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung eines solch großen Projektes beitragen durften. Zudem zeigt die Herangehensweise der Flugsportvereinigung, was möglich ist, wenn die Vereine und Institutionen unserer Region Hand in Hand arbeiten. Allen Fliegerinnen und Fliegern wünsche ich ein freundliches „Holm- und Rippenbruch“, so Suhrkamp.

Mit 10.000 Euro unterstützt die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg den SV Garßen von 1923 e.V. Hinzu kommen Fördermittel weiterer Sponsoren sowie eine Crowdfunding-Aktion des Vereins. Mit vereinten Kräften zur Mobilität: „Mit dem neuen 9-Sitzer Vereinsbus sind wir flexibel im Einsatz und konnten dank der tollen Unterstützung unser altes Fahrzeug bestmöglich ersetzen. Egal ob Fahrten der Fußball- oder Handballsparte – der Bus wird uns sehr gute Dienste leisten und vereinfacht die Logistik rund um unsere Aktivitäten immens. Besonders profitieren bei uns die Kinder und Jugendlichen, weil deren Teams vorrangig die Vereinsbusse nutzen können“, sagt Christian Thiele, Vorstand Sportbetrieb beim SV Garßen. Zur offiziellen Übergabe des Busses schaute Dirk Suhrkamp, Direktor der Region Celle, auf dem Vereinsgelände am Hamburger Weg vorbei. „Glückwunsch an den SV und die dort ehrenamtlich tätigen Menschen. Der Verein leistet eine vorbildliche Jugendarbeit. Über 400 Mitglieder unter 18 zeugen davon und diese Zahl untermauert zugleich die Sinnhaftigkeit unserer Förderung.“/span>