Mit finanzieller Unterstützung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, öffentlichen Mitteln sowie einem Eigenanteil, nennt der TuS Lachendorf eine neue und voll automatisierte Beregnungsanlage auf den Trainings- und Sportplätzen des Lachtestadions sein Eigen. Für Cornelia Altmann, 1. Vorsitzende, eine enorme Bereicherung: „Das Gesamtvolumen der Anschaffung war nach der Sanierung und Erweiterung des Vereinsheims eine weitere große Investition. Durch die „SMARTE“ Bedienung sind unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer nun viel flexibler. Zudem gibt es keinerlei Beeinträchtigungen des Trainings- und Spielbetriebs mehr und die Qualität der bewässerten Rasenflächen hat sich stark verbessert, worüber sich sowohl der Platzwart Wolfgang Zeising als auch insgesamt 2 Herren-, 2 Altsenioren- und 9 Jugendmannschaften freuen.“

Die Anlage ist vollautomatisch und umfasst 22 Beregnungszonen. Diese werden vom Platzwart sowie eingewiesenen Personen per Hydrawise-App über Handy, Tablet oder PC gesteuert. Es wird an maximal fünf Tagen in der Woche jeweils ab 22:00 Uhr beregnet.

Dirk Suhrkamp, Direktor der Region Celle, überzeugte sich von der Installation samt Bedienungsmöglichkeiten. „Digitalisierung hält immer mehr Einzug in den Breitensport. Ich freue mich über diese Art der Förderung unserer Sparkasse. Hierdurch schonen wir Ressourcen und schaffen zugleich Freiräume für die vielen Freiwilligen in den Vereinen, wir hier beim TuS Lachendorf.“

Neun Sparten, rund 1.100 Mitglieder und Spaß auf gut 50.000m2: Dieser Slogan steht für den TuS Lachendorf. Neben Fußball und Leichtathletik im Lachtestadion werden auch verschiedene Hallensportarten angeboten. Da die Übungsstunden einiger Gymnastik- und Herzsportgruppen im Sommer oft draußen stattfinden, profitieren auch sie von einem schönen Rasen.

Die DRK-KiTa Adenbüttel hat mit finanzieller Unterstützung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg über 1.300 Euro zwei neue Attraktionen auf dem Außengelände installieren können. „Die Kuh Elsa und Wolle das Schaf sind den Kindern binnen kürzester Zeit ans Herz gewachsen. Es ist toll mit anzusehen, das die kindgerechten und qualitativ hochwertigen Spielzeuge so gut angenommen werden und die KiTa noch liebenswürdiger machen“, sagt Katharina Hoffmann, 2. Vorsitzende des Fördervereins der „kleinen Strolche“.

Christoph Treichel, Direktor der Region Gifhorn, überzeugte sich persönlich über die Förderung der Stiftergemeinschaft und lobt besonders das Engagement vieler Eltern: „Hier vor Ort merkt man die überaus große Einsatzbereitschaft vieler Freiwilliger. Die Kinder stehen hierbei immer im Mittelpunkt aller Überlegungen. Sowohl der Innenbereich, als auch die Außenanlage sind ein echtes Prunkstück und ich bin davon überzeugt, dass die Mädchen und Jungen hier optimal betreut werden.“

Über 90 Kinder im Alter von einem bis sechs Jahren kommen täglich in die DRK-KiTa. Sowohl eine Krippen-, als auch drei weitere Gruppen sind fester Bestandteil der Betreuung. Die Adenbütteler Einrichtung ist ein integrativer Kindergarten. Hierbei wird darauf geachtet, Barrierefreiheit herzustellen und unabhängig von sozialer Herkunft, einen pädagogisch wertvollen Beitrag zu leisten und Gemeinschaft zu stiften.

Mit einer Förderung von 2.900 Euro hat die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg dem ASV Adelheidsdorf zu einem echten Highlight auf der Anlage an der Schulstraße verholfen. Die neue Tennisballwand ist für jeden frei zugänglich und ermöglicht Spielerinnen und Spielern das Trainieren im Einzel oder Doppel. Für Timo Weißenstein, 1. Vorsitzender des Vereins, ein echter Mehrwert, welcher die umfangreichen Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen der vergangenen Monate komplettiert: „Unser Dank gilt der Stiftergemeinschaft, den beteiligten Betrieben aus der Region, wie auch im Besonderen unseren engagierten Mitgliedern. Neben der Tribüne, dem Bewässerungssystem sowie den Arbeiten auf den Plätzen verfügen wir mit der Tennisballwand sicherlich über eine der schönsten Anlagen der Region.“

Um sich ein Bild der geleisteten Arbeiten zu machen, besuchte Stefan Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, den ASV. „Ich bin von der Tennisanlage begeistert. Besonders die Ballwand bietet die Möglichkeit, Mädchen und Jungs von der Sportart zu überzeugen. Die Option, gemeinsam oder auch einmal alleine zu spielen und keine Rücksicht auf Trainingszeiten oder das Besorgen eines Schlüssels für die Plätze zu nehmen, überzeugt mich. Die Förderung unserer Stiftergemeinschaft ist hier optimal eingesetzt worden“, so Gratzfeld.

Tennis in Adelheidsdorf hat eine mehr als 40-jährige Tradition. Die großzügige und gepflegte Tennisanlage an der Schulstraße ist quasi der Mittelpunkt im Ort und bietet mit ihren vier roten Ascheplätzen ein tolles Sportangebot. Die Tennisabteilung ist mit ca. 160 Mitgliedern die größte Sparte im Verein. „Wir freuen uns immer über neue Mitglieder und Spielbegeisterte. Jeder ist herzlich eingeladen, unsere Sparte unverbindlich kennenzulernen. Der Freitagabend eignet sich besonders: Hier ist freies Spiel für alle angesagt“, fasst Weißenstein zusammen.

Die ambulante Hospizarbeit Gifhorn e.V. hat mit finanzieller Unterstützung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg insgesamt sechs neue Büroarbeitstische anschaffen können. Für Heinrich Heins, 2. Vorsitzender des Vereins, eine enorme Verbesserung der Arbeitsergonomie und somit eine körperliche Entlastung im Alltag: „Wir sind unglaublich froh über die neuen Tische, die einfach viel mehr Möglichkeiten bieten. Durch das elektrische Verstellen der Höhe ist es allen Mitarbeitenden möglich, schnell und ohne Kraftanstrengung eine ideale Sitz- oder sogar Stehposition zum Arbeiten einzustellen. Einfach klasse, schnell und unkompliziert zwischen verschiedenen Positionen wechseln zu können“, so Heins. Inklusive der nötigen Eigenmittel hatte die Investition zu der auch fünf PC-Halterungen gehören ein Gesamtvolumen von rund 3.350 Euro – mit 1.600 Euro unterstützte die Stiftergemeinschaft.

Lutz Bachmann, Vorstand der Stiftergemeinschaft, betont seinerseits die sinnvolle Anschaffung des Vereins: „Zeitgemäßes und ergonomisches Mobiliar zahlt sich auf unterschiedliche Art und Weise aus. Arbeitsabläufe können effizienter gestaltet und unabhängig von der Größe der Nutzer individualisiert werden“.

1998 wurde der gemeinnützige Verein gegründet und ist an keine Konfession gebunden. Die ambulante Hospizarbeit Gifhorn hat sich zum Ziel gesetzt, schwerstkranke Menschen mit begrenzter Lebenszeit in der letzten Lebensphase zu begleiten und ihren Familien und Zugehörigen Entlastung anzubieten. Die Hospizbegleiterinnen und -begleiter sind speziell geschult und erhalten fortlaufend Weiterbildungen und Supervisionen. Zudem unterliegen Sie der Schweigepflicht.

„Wir sind sehr dankbar, dass die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg uns regelmäßig bei wichtigen Vorhaben unterstützt und berät. Dies wissen wir zu schätzen“, fasst Heins zusammen.

Die Kanu-Gesellschaft Celle e.V. hält mit finanzieller Hilfe der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg zwei nagelneue Tourenkajaks für die Mitglieder bereit. Für Olaf von Hartz, 1. Vorsitzender des Vereins, eine unbedingt nötig gewordene Anschaffung: „Der Kanu-Freizeitsport befindet sich in einem starken Wandel. Große, mehrtägige Wanderfahrten mit Übernachtung im Zelt stoßen auf immer geringeres Interesse. Dafür kommen immer mehr unserer Sportkameradinnen und Sportkameraden regelmäßig abends ins Bootshaus, um zum Beispiel eine Feierabendrunde auf der Aller zu drehen. Für solche Fahrten ist unser vorhandenes Material nicht wirklich gut geeignet, sondern es bedarf schlanker und schneller Boote“. Die allseits bekannten Mehrzweckboote mit genügend Stauraum sind folglich nicht mehr das Mittel der Wahl. Hinzu kommt ein weiterer wichtiger Aspekt, der die Anschaffung der Kajaks rechtfertigt: Immer mehr Kleinflüsse werden aus Naturschutzgründen gesperrt und die noch freien, kleineren Gewässer weisen selten ausreichende Wasserstände auf. „Daher wird häufig auf Großflüssen, Seen und Küstengewässern gepaddelt – auch hierfür sind längere schmalere Boote notwendig“, so von Hartz.

Stefan Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg überzeugte sich vor Ort von der Qualität der neuen Tourenkajaks: „Das die Kanu-Gesellschaft sich auf ein verändertes Nutzungsverhalten der Mitglieder einstellt und dabei zusätzlich auch auf Umwelteinflüsse reagiert, ist für mich persönlich sehr beeindruckend. Genau eine solch pragmatische und zukunftsorientierte Herangehensweise macht ein erfolgreiches Vereinsleben aus und stärkt das soziale Miteinander. Den Kanutinnen und Kanuten wünsche ich stets eine Handbreit Wasser unter dem Kiel“, so Gratzfeld.

Die Kanu-Gesellschaft Celle besteht seit 1922 und beheimatet aktuell rund 160 Mitglieder. Der traditionelle Kanu-Wandersport mit Gemeinschaftsfahrten, Tagestouren und Urlaubsfahrten in ganz Deutschland ist zentraler Aspekt des Vereinslebens. Zweites Standbein ist der Kanu-Wildwasserrennsport: Die Sportlerinnen und Sportler sind hierbei seit Jahrzehnten auf nationaler und internationaler Bühne erfolgreich. Aktuell überzeugten Greta Zietz und Alina Zimmer bei der Junioren- Europameisterschaft 2021, denn gemeinsam fuhren sie Gold und Silber im Team- Rennen ein. In den letzten Jahren ist als neues Angebot Stand-Up-Paddling im Repertoire aufgenommen worden.

Der Kreisschützenverband (KSV) Celle Stadt und Land e.V. verfügt ab sofort über eine neue Bogenampel samt zugehörigem Equipment. Das Gesamtvolumen der Anschaffung von rund 3.500 Euro konnte neben einem Eigenanteil durch öffentliche Förderungen sowie mit finanzieller Hilfe der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg realisiert werden. Die Ampelanlage heißt künftig nicht nur Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Trainings- oder Wettkampfbetrieb willkommen, sondern informiert die Schießsportlerinnen und Schießsportler quasi in Echtzeit über die erzielten Ergebnisse. Neben einer Licht- und Lautsprecheranlage gehören passende Transportmittel zum Gesamtpaket. Für Bianca Bruns, Kreisschatzmeisterin des KSV Celle, eine Investition in die Zukunft: „Der Dank gilt allen fördernden Mitgliedern unseres KSV genauso, wie den öffentlichen Geldgebern und der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg. Mit der Bogenampel samt Technik, stellen wir die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft des Bogenschießsportes in unserer Region“.

Der KSV Celle richtet Kreisverbandsmeisterschaften aus, die Grundlage für die Teilnahme an weiterführenden Meisterschaften auf Landes- und Bundesebene sind. In der Vergangenheit richtete zum Beispiel die Bogenabteilung des SC Wietzenbruch mehrfach Deutsche Meisterschaften aus. „Der Bogensport ist so breit gefächert, dass fast jede Altersklasse mitmachen kann. Eine entsprechende Jugendbeteiligung in den Bogensparten der Vereine ist vorhanden und das Bogenschießen gewinnt seit Jahren an Beliebtheit. Mit dieser Anschaffung unterstützen wir als Dachverband unsere Mitgliedsvereine der Region“, fasst der Kreisvorsitzende Edmund Hoffmann zusammen.

Um sich ein Bild von der Investition des KSV zu machen, schaute Dirk Suhrkamp, Direktor der Region Celle bei den Celler Bogensportlern vorbei: „Die Verbindung dieser sehr alten Sportart mit neuester Technik ist faszinierend. Egal ob jung oder alt, ob Anfänger oder Profi: Der KSV Celle bietet hier ein höchst professionelles Angebot mit exzellenter Trainings- und Wettkampfumgebung für seine Vereine an.

Der Kreisschützenverband Celle Stadt und Land e. V. ist Dachverband von insgesamt 76 Schützenvereinen, Spielmannszügen und Bogensportvereinen im Landkreis Celle. Zur satzungsgemäßen Aufgabe gehört unter anderem die Förderung des Sportschießens sowie die der sportlichen und allgemeinen Jugendarbeit.

Die Schimmelstute Arena ist das neueste Mitglied im Reit- und Fahrverein Westercelle/ Altencelle e.V. und wird künftig als Schulpferd Mädchen und Jungen, wie auch Erwachsene begeistern. Möglich gemacht hat dies eine Förderung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg über 1.400 Euro. Für die Trainerin Martina Voigt-Hopmann eine große Bereicherung für das Angebot des Vereins: „Aktuell betreue ich mit unseren Schulpferden 35 Jugendliche im Alter von sechs bis 18 Jahren und darüber hinaus 10 Erwachsene. Arena ist bereits voll integriert und lässt sich sowohl in der Halle, als auch im Freien außerordentlich gut reiten“. Vom Reitangebot mit den insgesamt sechs Schulpferden überzeugte sich Dirk Suhrkamp, Direktor der Region Celle, persönlich. „Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene – unter fachkundiger Anleitung durch die Trainerin wird besonders für die Jungen und Mädchen ein abwechslungsreiches und auch herausforderndes Programm geboten. Dass unsere Unterstützung dazu beitragen konnte, mit Arena ein weiteres Schulpferd aufzunehmen, freut mich persönlich sehr.

Das neue Familienmitglied zu finden hat durchaus Zeit und Mühen in Anspruch genommen. „Ein Pferd muss zu uns passen. Die Suche hat über ein halbes Jahr gedauert und ich kann behaupten, dass wir sehr glücklich mit der spanischen Stute sind“, sagt Martina Voigt-Hopmann, die auch schon für 2022 wieder zusätzliche Lehrgänge zur Absolvierung der einzelnen Reitabzeichen plant.

Der RuF Westercelle/ Altencelle hatte 1978 das große Glück die Reitanlage der ehemaligen Hengstprüfungsanstalt an der Hannoverschen Heerstraße pachten zu können. Seitdem wurde das Gelände Stück für Stück erweitert und mit viel Liebe und Herzblut instandgehalten. Ein besonderes Highlight des Vereins ist das traditionelle Dressur- und Springturnier, welches in den vergangenen beiden Jahren leider der Pandemie zum Opfer gefallen ist.

Mit einem neu aufgelegten Informationsflyer bekräftigen die Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg und das Künstlerhaus Meinersen e.V. ihre langjährige und vertrauensvolle Kooperation. Erklärtes Ziel der Partnerschaft ist es, jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform und finanzielle Unterstützung zu bieten. Zu diesem Zweck wurde unter dem Dach der Stiftergemeinschaft ein eigener Stiftungsfonds eingerichtet, zu dem engagierte Bürgerinnen und Bürger – sogar steuerlich begünstigt – einen Beitrag zustiften können. „Das Wirken der Stiftergemeinschaft ist für unser Künstlerhaus eine enorme Bereicherung und gibt uns Planungssicherheit. So können wir Stipendien vergeben und künstlerische Talente aus nah und fern hier bei uns begrüßen“, sagt Andreas Schuster, 1. Vorsitzender des Künstlerhauses. „Neben Werkschauen unserer Stipendiaten bieten wir darüber hinaus Ausstellungen und Vorträge an und fördern den Dialog der Menschen untereinander“, so Schuster weiter.

Für Lutz Bachmann, Vorstand der Stiftergemeinschaft, ist der Stiftungsfonds für Kulturförderung das Mittel der Wahl: „Mit jedem individuellen Betrag wächst das Stiftungsvermögen und wirft höhere Erträge ab. Unsere engagierte Partnerschaft mündet unmittelbar darin, förderungswürdige Projekte zu unterstützen und jungen Künstlerinnen und Künstlern mehr Spielraum zu ermöglichen. Stiftergemeinschaft und Künstlerhaus stehen hierbei Seite an Seite“.
An der offiziellen Vorstellung der neuen Informationsbroschüre nahm zudem auch Christoph Treichel, Direktor der Region Gifhorn, teil: „Unser Engagement in Kunst und Kultur zeigt sich durch die Kooperation des Künstlerhauses und unserer Stiftergemeinschaft in ganz besonderem Maße. Das Wirken hier vor Ort ist wirklich beachtlich und ich bin zuversichtlich, dass auch künftig Spitzentalente in Meinersen gefördert werden und viele Besucherinnen und Besucher den Weg hierher finden“.

Das Künstlerhaus Meinersen lädt alle Interessierten herzlich ein, sich die wechselnden Ausstellungen anzusehen. Im Zuge von Ausstellungen öffnet das Haus seine Türen donnerstags, samstags und sonntags von 15:00 bis 18:00 Uhr. Auch die Präsenz im Netz gibt tolle Einblicke in das Leben und Wirken verschiedener Künstlerinnen und Künstler unter www.kuenstlerhaus-meinersen.com.

Die ambulante Hospizarbeit Gifhorn e.V. begrüßt zwei neue Trauerbegleiterinnen in den eigenen Reihen. In rund 100 Stunden Fortbildung erwarben Ina Lenzen und Marlies Wasseveld die Qualifikation sowie die erforderlichen Kenntnisse, um als zertifizierte Trauerbegleiterin tätig zu sein. Für Heinrich Heins, 2. Vorsitzender der Hospizarbeit Gifhorn e.V. ein sehr großer Mehrwert in der täglichen Arbeit: „Nach dem Tod eines nahestehenden Menschen helfen Gespräche bei der Trauerarbeit. Das wir nun auf zwei zusätzlich qualifizierte Helferinnen zurückgreifen können, gibt uns in unserem Handeln sehr viel mehr Spielraum. Fallweises Unterstützen wird hier mit langfristiger Begleitung ergänzt“.

Die Trauerbegleitung ist fester Bestandteil der Hospizarbeit Gifhorn e.V. Mit Hilfe der ehrenamtlich Tätigen wird unter anderem ein Trauertreff und ein Trauercafé in der Gifhorner Geschäftsstelle an der Braunschweiger Straße angeboten. „Die von uns ausgesuchte Fortbildung zur Trauerbegleiterin dauert ca. 1 Jahr und beinhaltet viele verschiedene Inhalte, um Angehörigen seelischen Beistand in den unterschiedlichen Phasen der Trauer zu schenken und ganz persönliche Herausforderungen zu meistern“, fasst Heins zusammen.

Möglich gemacht hat dies eine Förderung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg über 2.500 Euro sowie eine Eigenbeteiligung des Vereins. Ein Engagement, das von Herzen kommt. Christoph Treichel, Direktor der Region Gifhorn, bekräftigt die Unterstützung für dieses sehr persönliche Thema: „Die Hospizarbeit ist meines Erachtens nicht hoch genug zu bemessen. Der Einsatz vieler Freiwilliger in hoch emotionalen Momenten bedingt zwingend einer guten Vorbereitung. Das dies mit entsprechenden Fortbildungen begleitet wird, zeugt von der professionellen Arbeit des Vereins. Ich freue mich, dass wir mit unserer Förderung einen Beitrag leisten konnten, für diese enorm wichtige Arbeit“.

1998 wurde der gemeinnützige Verein gegründet und ist an keine Konfession gebunden. Die ambulante Hospizarbeit Gifhorn hat sich zum Ziel gesetzt, schwerstkranke Menschen mit begrenzter Lebenszeit in der letzten Lebensphase zu begleiten und ihren Familien und Zugehörigen Entlastung anzubieten. Die Hospizbegleiterinnen und -begleiter sind speziell geschult und erhalten fortlaufend Weiterbildungen und Supervisionen. Zudem unterliegen Sie der Schweigepflicht.

Seit mehreren Jahren bietet der Naturschutzbund Deutschland in Leiferde neben Praktika auch den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) an. Junge Menschen sammeln Erfahrungen in Teamarbeit, entwickeln Selbstständigkeit und wirken generationenübergreifend an nachhaltigen Themen mit. Beate Wäsch merkt man den Stolz und die Leidenschaft für den Artenschutz sowie für ihre Kolleginnen und Kollegen an: „Ohne die Freiwilligen wäre an einen normalen Ablauf bei uns gar nicht mehr zu denken. Es ist toll zu sehen, wie sich die jungen Menschen im Laufe der Zeit entwickeln und den vielfältigen Aufgaben stellen“, sagt die Leiterin der Geschäftsstelle NABU Kreisverband Gifhorn e.V.

Die Förderung der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg ermöglicht Charleen Patz genau diese Erfahrungen zu machen. Die Stiftung finanziert für zwölf Monate einen Platz in der Leiferder Einrichtung. „Der BFD ist für den Kreisverband Gifhorn essentiell. Dieses Projekt passt perfekt in unsere Philosophie: Nachhaltiges Wirken und die Unterstützung junger Menschen sind zwei unserer Schwerpunkte“ so Lutz Bachmann, Vorstand der Stiftergemeinschaft.

Charleen hatte eigentlich andere Pläne für 2020, die sich aber leider zerschlagen haben. Die Erfahrung aus einer Schul-AG zum Natur- und Artenschutz kam da gerade recht. Nach einer telefonischen Anfrage waren die Bewerbungsunterlagen schnell erstellt, der Probearbeitstag bot interessante Einblicke und ein Arbeitsvertrag komplettierte das Gesamtpaket. „Aktuell bin ich stark in verwaltungstechnischen Aufgaben eingebunden, aber auch das Kreative kommt nicht zu kurz. Bilder und Texte müssen bearbeitet und Flyer erstellt werden. Hinzu kommt der Austausch mit anderen Freiwilligen und den hauptamtlichen Kollegen. Ein super Mix“, fasst Charleen zusammen. Sie ist noch bis zum 31. Juli 2021 Teil des NABU in Leiferde und ermutigt dazu, sich mit einem Freiwilligendienst auseinanderzusetzen, denn „dies sei keineswegs nur eine Überbrückung, sondern eine Zeit, um etwas zu bewegen.“